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Anzeige · Erfahrungsbericht aus der Ernährungsberatung
11 Jahre Hausarztpraxis, über 800 Frauen über 40. Fast alle hatten denselben Fehler – und keiner hat es ihnen gesagt.
Vielleicht haben Sie die Geschichten von Petra und Sabine gelesen. Die hat mein Mann aufgeschrieben und gepostet. Ehrlich gesagt: gegen meinen Willen.
Ich wollte das nie öffentlich machen. Aber seitdem bekommen wir jeden Tag Nachrichten von Frauen, die schreiben: „Das bin ich. Was genau macht Ihre Frau anders?"
Also schreibe ich es jetzt selbst. Einmal, vollständig, so wie ich es auch meinen Klientinnen erkläre.
„Ich esse doch kaum was." Diesen Satz habe ich hunderte Male gehört.
In der Praxis habe ich jeden Tag Blutdruck gemessen, Blut abgenommen, Befunde erklärt. Und ich habe Frauen erlebt, die alle mit fast denselben Sätzen kamen:
- „Ich esse doch kaum was – und nehme trotzdem zu."
- „Früher hat ein bisschen weniger essen gereicht. Heute passiert gar nichts mehr."
- „Ich hab schon alles probiert. Ich bin einfach zu schwach."
- „Das sind halt die Wechseljahre."
Petra war eine von ihnen. 51, zwei Kinder, Vollzeit im Büro. Erst kam der Blutdruck, dann der Zucker, dann die Knie. Heute spritzt sie Insulin. Sabine war 47 und hatte jede Diät hinter sich – drei Kalorien-Apps, monatelang bezahlt. Irgendwann kam beim Ultraschall die Fettleber dazu.
Beide haben eine Tablette bekommen, den Rat, sich mehr zu bewegen, und einen Kontrolltermin in drei Monaten. Was in all den Jahren fast nie jemand gefragt hat: Was essen Sie eigentlich – und wie viel davon?
Es liegt nicht an Ihrer Disziplin. Es liegt an Ihrem Auge.
Die meisten Frauen über 40 haben über die Jahre gelernt, gesünder zu essen. Vollkorn statt Weißbrot. Haferflocken statt Brötchen. Salat statt Pommes. Olivenöl statt Butter.
Und genau dort liegt das Problem. Das Auge rechnet in Portionen, nicht in Kalorien. Ein „normaler" Teller Nudeln, die „Handvoll" Nüsse, der Schuss Öl in der Pfanne, die Reste vom Teller der Kinder – das fühlt sich alles nach wenig an. Ist es aber nicht.
Selbst Technik hilft hier oft nicht. In einer US-Studie aus diesem Sommer haben Forscher über hundert Mahlzeiten genau abgewogen und von bekannten Kalorien-Apps schätzen lassen, die das Essen per Foto erkennen. Die Apps lagen um bis zu 345 Kalorien pro Mahlzeit zu niedrig.
Was das in Zahlen bedeutet
Ich lasse jede neue Klientin eine Woche lang aufschreiben, was sie isst – und daneben, was es wirklich war. Hier ein ganz typischer Tag aus so einem Protokoll:
Das ist der Grund, warum so viele Frauen jahrelang „alles richtig machen" und trotzdem zunehmen. Ein, zwei Kilo im Jahr. Unauffällig. Bis es eines Tages nicht mehr unauffällig ist.
Das, was ich in der Praxis gesehen habe
Die Frauen kamen nicht wegen des Gewichts. Sie kamen ein paar Jahre später wegen etwas anderem: wegen des Blutdrucks, wegen des Zuckers, wegen der Knie, wegen der Leber. Ab 88 Zentimetern Bauchumfang spricht man bei Frauen bereits von bauchbetonter Adipositas – ab da steigt das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt deutlich.
Das passiert nicht über Nacht. Es baut sich über Jahre auf. Portion für Portion. Und es ist so viel leichter, es heute zu ändern als in drei Jahren.
Ich habe es selbst nicht gemerkt
Ich muss ehrlich sein: Auch mir ist es passiert. Mit 44 hatte ich über die Jahre neun Kilo zugenommen. Ich habe es auf die Schichten geschoben, auf den Stress, auf das Alter. Bis ich eines Abends in der Küche gesagt habe: „Ich versteh das nicht. Ich ess doch kaum was."
Ich habe den Satz gehört – und gewusst: Genau diesen Satz hatte ich hundertmal in meine Notizen geschrieben. Also habe ich einen ganz normalen Tag gewogen. Vor dem Abendessen lag ich bei über 1.700 Kalorien. Vier Monate später waren die neun Kilo weg. Ohne Diät. Ich habe nur endlich gesehen, was ich esse.
Meine 3 Schritte – mit denen ich bei jeder Klientin anfange
Eine Woche nichts ändern – nur wiegen.
Kein Verzicht, keine Verbote. Einfach sehen, was wirklich auf dem Teller liegt. Die meisten Frauen sind schon nach zwei, drei Tagen erstaunt.
Die drei größten Portionsfallen finden.
Fast immer sind es nur drei oder vier Mahlzeiten oder Gewohnheiten. Bei Petra waren es die Reste der Kinder, bei Sabine die Nudeln am Abend und die Nüsse beim Kochen.
Genau dort anpassen – nicht überall.
Wer weiß, wo die Kalorien stecken, muss nicht alles umstellen. Sie dürfen weiter Brot, Nudeln und Kuchen essen. Nur in einer Menge, die Sie kennen.
Das klingt einfach. Das Problem ist Schritt 1. Mit einer normalen Küchenwaage, Packungen abschreiben und Zahlen ins Handy tippen hält das kaum jemand länger als ein paar Tage durch. Sabine hat es mir ganz offen gesagt: „Das halte ich keine zwei Wochen durch."
Deshalb arbeite ich mit einer Nährwert-Waage
Essen drauf – und Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett stehen sofort auf der Anzeige der Waage. Grammgenau. Ohne Handy, ohne Suchen, ohne Eintippen. Genau das macht den Unterschied zwischen „ich versuche es mal" und „ich mache es wirklich".
Ich habe in den letzten Jahren einige Modelle ausprobiert, auch die günstigen für 15 Euro. Bei den meisten kann man kaum Lebensmittel speichern – dann hängt man doch wieder am Handy, und genau daran sind die Frauen vorher gescheitert. Ich empfehle meinen Klientinnen deshalb die SmartVita:
| Kalorien- App |
Billige Waage |
Smart |
|
|---|---|---|---|
| Werte direkt auf der Waage | ✗ | teils | ✓ |
| Grammgenau statt geschätzt | ✗ | ✓ | ✓ |
| Kein Eintippen im Alltag | ✗ | ✗ | ✓ |
| 50 Lebensmittel speicherbar | – | ✗ | ✓ |
| Über 1 Mio. Lebensmittel | ✓ | ✗ | ✓ |
| Abnehmplan + Rezepte dabei | ✗ | ✗ | ✓ |
- Ihre Lebensmittel einmal speichern: Haferflocken, Brot, Kartoffeln – danach reicht ein Knopfdruck.
- Für den Alltag brauchen Sie kein Handy. Alles steht auf der Waage.
- Wer mehr wissen will: In der kostenlosen App sehen Sie zusätzlich Zucker, Vitamine und Ihren Verlauf über Tage und Wochen.
Dazu bekommen Sie zwei E-Books geschenkt
Viele Klientinnen sagen mir später: „Der Plan war für mich fast wichtiger als die Waage." Denn die Waage zeigt Ihnen, wo zu viel ist. Der Plan und die Rezepte zeigen Ihnen, was Sie stattdessen essen können – einfache Gerichte, die satt machen und nicht nach Diät schmecken.
Ihr Start-Paket
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Über 20.000 Kundinnen und Kunden nutzen sie bereits
Was Sie in den ersten 8 Wochen erwartet
Ich sage jeder Klientin vorher ganz ehrlich: Die ersten Wochen sind Lernen, nicht Abnehmen. Wer nach zwei Wochen ein Wunder erwartet, gibt zu früh auf. Wer dranbleibt, sieht die Ergebnisse meist nach 6 bis 8 Wochen.
risiko-
frei
Die Fragen, die ich am häufigsten höre
Ist das kompliziert? Ich bin nicht so technisch.
Nein. Essen drauf, Wert ablesen. Für den Alltag brauchen Sie kein Handy. Viele meiner Klientinnen sind über 50 und kommen sofort damit zurecht.
Funktioniert die Waage auch ohne App?
Ja. Direkt auf der Waage können Sie bis zu 50 Lebensmittel speichern und sehen Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett sofort auf der Anzeige. Mit der kostenlosen App bekommen Sie zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und Ihren Verlauf über Tage und Wochen.
Woher weiß die Waage, was ich gerade wiege?
Ihre gespeicherten Lebensmittel wählen Sie per Knopfdruck auf der Waage aus. Alles andere finden Sie in der App: Barcode der Packung scannen oder aus über einer Million Lebensmitteln auswählen – die Werte erscheinen sofort.
Wann sehe ich erste Ergebnisse?
Rechnen Sie mit 6 bis 8 Wochen. Die ersten Wochen lernen Sie, wo Ihre Portionsfallen liegen. Danach zeigt sich die Veränderung – meist erst an der Kleidung, dann auf der Waage im Bad. Wichtig ist, nicht nach zwei Wochen aufzugeben.
Muss ich jetzt für immer alles abwiegen?
Nein. Die meisten wiegen etwa 6 bis 8 Wochen lang sehr genau. Danach kennen sie ihre Portionen und wiegen nur noch, wenn sie unsicher sind.
Muss ich auf mein Lieblingsessen verzichten?
Nein. Sie dürfen weiter Brot, Nudeln und auch mal Kuchen essen. Sie wissen nur endlich, wie viel davon gut für Sie ist.
Ich bin in den Wechseljahren. Funktioniert das bei mir überhaupt?
Die Wechseljahre machen es schwerer, das stimmt. Aber gerade dann ist es wichtig, genau zu wissen, wie viel Sie essen. Fast alle Frauen, von denen ich hier erzähle, waren über 45.
Ich habe schon so viel probiert. Was, wenn es wieder nicht klappt?
Die meisten Diäten scheitern daran, dass man geschätzt hat. Genau das fällt hier weg. Und falls die Waage nichts für Sie ist, haben Sie 30 Tage Rückgaberecht.
Wie genau misst die Waage?
Grammgenau, bis 5 Kilo. Die Nährwerte stehen innerhalb von Sekunden auf der Anzeige.
Kann ich mehrere Zutaten in einer Schüssel wiegen?
Ja. Mit der Tara-Taste setzen Sie das Gewicht der Schüssel auf null und wiegen danach jede Zutat einzeln dazu – ideal für Müsli, Salat oder zum Kochen.
Wie bekomme ich die beiden E-Books?
Automatisch nach Ihrer Bestellung. Der Abnehmplan und die 50 Rezepte sind in Ihrem Paket enthalten und kosten nichts extra.
Wie lange dauert die Lieferung?
3 bis 5 Werktage, und der Versand ist kostenlos. Die Waage ist allerdings regelmäßig ausverkauft – bestellen Sie am besten, solange sie verfügbar ist.
Ein letztes Wort von mir
Wenn Sie sich in Petra oder Sabine wiedererkannt haben: Sie sind nicht zu schwach. Sie haben nur nie gesehen, wie viel Sie wirklich essen. Das ist kein Charakterfehler. Das hat Ihnen einfach nie jemand gezeigt.
Ich sage meinen Klientinnen immer: Die Frauen, die heute anfangen, haben es so viel leichter als die, die noch drei Jahre warten.
Ihre Andrea M.
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P.S. Die SmartVita ist regelmäßig ausverkauft. Wenn Sie jetzt bestellen, bekommen Sie die Waage 20 % günstiger und beide E-Books gratis dazu. Und Sie gehen kein Risiko ein: Sie haben 30 Tage Rückgaberecht.
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